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Musiktheaterstück
Eine Gemeinschaft der Einsamen. Voneinander lernen, wie man allein ist. Zusammenleben, indem man einander in Ruhe lässt. Geht das?
Eine Konstellation aus Solisten beleuchtet das überraschende, utopische Gelingen eines solchen Versuches, die inneren Widersprüche, die anarchische Freiheit und das Ringen mit dem sozialen Druck von außen. Sie erzählen, doch niemand spricht. Sie singen, doch ohne Stimme.
„Eins-eins-solo“ ist ein lichtmusikalischer Essay mit vier Singenden Sägen, beeinflusst unter anderem von der Erzählung „Solitude“ von Ursula K. Le Guin, dem Vortrag „Communication“ von John Cage und aleatorischer Musik.
In deutscher oder englischer Schriftsprache. (Englischer Titel: „One-one-solo“.)
Spiel: Till Bürgin, Lisa Kato (sie/ihr), Mikosch Loutsenko, Lara-Marie Weine (sie/ihr)
Scores: Jonas Harksen (er/ihm)
Technische Unterstützung: Simon Lenzen (er/ihm)
Ausstattung: Anna Maria Pahlke
Dramaturgie: Lin Yang
Instrumentenentwicklung und -bau: Todor Stoyanov
Unterstützung Bühnenbild: Karsten Bott
(Photo: Heiner Goebbels)
Produktionshaus Naxos, Frankfurt, 9. und 11. Januar 2026 (englisch/deutsch)
Theater neben dem Turm, Marburg, 24.-26. Oktober 2025 (englisch/deutsch)